Paleo Ernährungsplan & Medizin – gibt es einen Zusammenhang?

ever.kitchen 17. Juni 2019
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Paläolithikum – kurz Paleo – ist die Fachbezeichnung für die Steinzeiternährung. Hinter dieser Ernährungsform steht also das Bestreben, die tägliche Ernährungsweise an die der Urahnen anzugleichen. Demzufolge stehen naturbelassene Lebensmittel im Fokus, hingegen sind Milchprodukte, Getreide und Hülsenfrüchte tabu. Paleo ist keine Diät im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr eine Ernährungs- und Lebensweise, die die menschliche Gesundheit fördern soll. Davon sind auch immer mehr Mediziner überzeugt. 

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1. Paleo aus ernährungswissenschaftlicher und medizinischer Sicht

Die Paleo-Befürworter vertreten die Meinung, dass die heutige Ernährung nicht mehr „artgerecht“ ist. Der menschliche Verdauungstrakt sei auf der Ernährungsweise der damaligen Jäger und Sammler eingestellt und somit müssten mehr naturbelassene Lebensmittel im Fokus stehen. Der Paleo Ernährungsplan kann nicht nur eine Gewichtsreduktion wesentlich unterstützen, sondern auch in vielerlei Hinsicht die Gesundheit des Menschen fördern.

Immer wieder diskutieren Ernährungsexperten und Mediziner den Einfluss von Paleo auf die Gesundheit: So soll beispielsweise der Insulin- und Fettstoffwechsel positiv beeinflusst werden können. Zudem zielt Paleo darauf ab, das allgemeine Wohlbefinden zu steigern sowie die körperliche und die geistige Leistungsfähigkeit zu optimieren. Die Paleo Ernährung wird von vielen Experten als wirksame Krankheitsprävention angesehen und auch zur Behandlung verschiedener Stoffwechsel- und Autoimmunerkrankungen angewendet. Bislang liegen jedoch nur wenige langfristige klinische Forschungsstudien vor.

Besonders interessante Ergebnisse konnte jedoch eine groß angelegte wissenschaftliche Studie liefern, die sich über zwei Jahre erstreckte. Sie untersuchte den positiven Einfluss des Paleo Ernährungsplans auf das Körpergewicht. Da Weißmehlprodukte, Getreide und Zucker vom täglichen Speiseplan gestrichen werden, ist der Paleo Ernährungsplan in der Lage eine Gewichtsabnahme zu fördern. Die Teilnehmer konnten bereits in den ersten sechs Monaten den Gehalt der Körperfettmasse stark senken. Besonders bei der Reduktion des Bauchumfangs konnte die Paleo Ernährung ausgezeichnete Resultate hervorbringen. (Stroehle et al. 2016).

2. Die Grundpfeiler des Paleo-Ernährungsplans

Den Mittelpunkt der Paleo Ernährung bilden wertvolle Nahrungsmittel, die in der Natur vorgefunden werden und bereits den Urzeitahnen zur Verfügung standen.

Auf dem täglichen Speiseplan der Paleo Ernährung stehen Lebensmittel wie zum Beispiel:

  • Eier
  • Salat
  • Fisch
  • Fleisch (vor allem Geflügel oder Wildfleisch)
  • Samen
  • Nüsse
  • Obst, insbesondere Beeren
  • Gemüse

Hingegen werden folgende Nahrungsmittel vom Ernährungsplan gestrichen:

  • Zucker
  • Hülsenfrüchte
  • Getreideprodukte
  • Fertiggerichte
  • Pflanzenfette
  • Milch und Milchprodukte

Des Weiteren muss das Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren beachtet werden, um interne Entzündungsprozesse und eine Insulinresistenz zu vermeiden.

Du möchtest die Paleo Ernährung ausprobieren und von den vielen gesundheitlichen Vorteilen profitieren?

Dann bist du bei ever.kitchen genau richtig. Wir stellen dir einen individuellen Ernährungsplan zusammen, der dich gemäß den Grundsätzen der Paleo Ernährung mit allen essenziellen Nährstoffen versorgt, die dein Körper zum gesund sein braucht.

Die täglichen Mahlzeiten sind natürlich exakt auf deinen individuellen Energiebedarf abgestimmt, sodass du mit Sicherheit deine Ziele erreichst.

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3. Hochwertige Fette aus gesunden Quellen

Forscher konnten in einer Studie aufzeigen, dass die Blutfettwerte sowie das Gesamtcholesterin der Teilnehmer, die sich nach dem Paleo Speiseplan ernährten deutlich niedriger war als bei den Teilnehmern, die nicht nach dem Paleo Konzept aßen. Ebenso konnte eine Verbesserung der Glukosewerte festgestellt werden.

Um jedoch solch gute Blutfettwerte zu erreichen, müssen die richtigen Fettquellen ausgewählt werden. Gehärtete Fette sowie Omega-6-Fettsäuren stecken beispielsweise in vielen Fertiggerichten und haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit: Sie fördern beispielsweise Übergewicht oder gefährliche Ablagerungen in den Blutgefäßen. Aus diesem Grund sind solche Fette und Fertigprodukte im Rahmen der Paleo Ernährung tabu.

Wesentlich wichtiger ist hingegen, den Fokus auf wertvolle Omega-3-Fettsäuren zu setzen, denn diese haben nachweislich positive Effekte auf die Gesundheit des Menschen. Fett ist nicht gleich Fett und wer die richtigen Fette in seine tägliche Ernährung integriert, bleibt gesund und satt. Fett gilt bereits seit langer Zeit nicht mehr als „Bösewicht in der täglichen Ernährung“, sondern als essenziell wichtiger Bestandteil eines gesunden und ausgewogenen Ernährungsplans.

Lies zu diesem wichtigen Thema auch gerne unseren Beitrag „Fett ist nicht gleich Fett“ und erfahre mehr über die unterschiedlichen Fettquellen.

4. Welche gesundheitsfördernden Wirkungen hat eine erhöhte Proteinzufuhr?

Ein weiterer positiver Aspekt der Paleo Ernährung ist der hohe Proteinanteil. Viele wissenschaftliche Studien konnten zeigen, dass eine proteinreiche Ernährung die Gewichtsabnahme fördert, indem sie für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl sorgt.

Fisch und Fleisch beispielsweise sind sehr wichtige Eiweißlieferanten: Sie versorgen den Körper in ausreichender Menge mit diesem zentralen Makronährstoff und sorgen auf diese Weise für:

  • eine starke Muskulatur
  • ein einwandfrei funktionierendes Immunsystem
  • starke Knochen
  • ein straffes Bindegewebe
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5. Früchte, Nüsse & Gemüse – die Basis für mehr Gesundheit

Nüsse, frisches Gemüseund Obst in Maßen sind ein sehr wichtiger Bestandteil des Paleo Ernährungsplans. Zudem sind auch Pilze und Samen aus medizinischer und ernährungswissenschaftlicher Sicht sehr gesund.

Gemüse, Beeren und Äpfel bilden neben Eiweiß die Basis der Paleo Ernährung. Sie punkten mit einem hohen Gehalt an wertvollen Vitaminen sowie sekundären Pflanzenstoffen und sind somit von grundlegender Bedeutung für die Gesundheit, denn Experten und Mediziner sind sich heute einig: Eine ausreichende Nährstoffversorgung ist die Grundlage für mehr Gesundheit und eine wirksame Krankheitsprävention.

Die Paleo Ernährung bietet noch einen weiteren Pluspunkt: Sie fördert einen bewussteren Umgang mit Nahrungsmitteln und hat dementsprechend einen gewissen Lerneffekt, denn wer sich gemäß dem Paleo Konzept ernähren möchte, muss sich bewusst mit den erlaubten Lebensmitteln beschäftigen.

6. Der Paleo Ernährungsplan aus medizinischer Sicht

Immer mehr Wissenschaftler und Mediziner setzen sich intensiv mit dem Thema gesunde Ernährung auseinander sowie mit den gesundheitsförderlichen Auswirkungen eines ausgewogenen Essverhaltens. Die Paleo Ernährung erreicht in diesem Zusammenhang immer mehr Bedeutung: „Echte“, das heißt unverarbeitete und naturbelassene Nahrungsmittel wirken sich sehr positiv auf den Gesundheitszustand des menschlichen Körpers aus.

Auf der anderen Seite gibt es bislang viele Erkenntnisse und Nachweise, dass eine ungesunde und einseitige Ernährungsweise, bestehend aus industriell hergestellten Fertigprodukten und Nahrungsmitteln gesundheitsschädlich ist. Es kommt zur Entstehung von Übergewicht sowie Zivilisationserkrankungen wie Diabetes, chronische Darmerkrankungen sowie rheumatische Krankheiten.

In diesem Zusammenhang bietet die Paleo Ernährung viele gesundheitliche Vorteile, denn sie fördert nicht nur eine erfolgreiche Gewichtsreduktion, sondern ist auch eine effiziente Prävention gegen diese gefährlichen Volkskrankheiten.

Der Paleo Ernährungsplan ist sehr reich nährstoffreich und wird auch für die Medizin immer interessanter. So erforschen beispielsweise Wissenschaftler der Universität in Leipzig im Rahmen der evolutionären Medizin, die Zusammenhänge zwischen dem genetischen Erbgut des Menschen und der Entstehung von Zivilisationskrankheiten. Das tägliche Maß an Bewegung sowie die Qualität der täglich aufgenommenen Lebensmittel spielt hier eine zentrale Rolle.

Möchtest auch Du von den vielen gesundheitsförderlichen Vorteilen der Paleo Ernährung profitieren? Dann ist ever.kitchen der richtige Ansprechpartner für Dich. Wir kennen uns bestens mit den Grundlagen dieser Ernährungsform aus und stellen Dir einen individuellen Speiseplan zusammen, der exakt auf deine körperlichen Bedürfnisse abgestimmt ist. So schöpfst Du aus deiner täglichen Ernährung das Beste und fühlst Dich besser, gesünder und leistungsfähiger. Probiere es einfach einmal aus!

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7. Die Paleo Ernährung im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen

Immer häufiger wird der Paleo Ernährungsplan in einen engen Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen gebracht.

Bei den davon betroffenen Personen greift das eigene Immunsystem des Körpers im Grunde gesundes eigenes Körpergewebe an. Infolgedessen kommt es oftmals zu chronischen Entzündungsprozessen und eingeschränkten Organfunktionen. Für viele Personen bedeutet das eine deutliche Minderung ihrer eigenen Lebensqualität.

Die körpereigene Immunabwehr ist in der Tat ein „Wunderwerk“: Es schützt den Organismus vor schädlichen Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien. Das Immunsystem spürt entartete Körperzellen auf und beseitigt sie. Um dieser Abwehrfunktion einwandfrei nachkommen zu können, braucht der Körper ein kompliziertes System aus unterschiedlichen Körperzellen (B-Zellen, T-Zellen) sowie Proteinen, sogenannten Antikörpern.

Wissenschaftler und Medizinexperten sind sich heute einig: Ein gesunder Lebensstil sowie eine ausgewogene Ernährungsweise bieten dem Immunsystem eine umfassende Unterstützung. In diesem Zusammenhang rückt auch die Paleo Ernährung immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit.

8. Autoimmunerkrankungen – was ist das eigentlich?

Hinter einer Autoimmunerkrankung steht im Grunde ein „Fehlverhalten der eigenen Immunabwehr“: Die eigene Körperabwehr bekämpft nicht nur gegen schädliche Eindringlinge in den Organismus, sondern auch eigene Körperstrukturen.

Grundsätzlich schützt das Immunsystem den Organismus, indem Fremdstoffe und Krankheitserreger ferngehalten werden.

Sobald das Immunsystem damit beginnt, sich gegen Eindringlinge zur Wehr zu setzen, spüren wir das: Es kommt zu Symptomen wie Durchfall, Hals- oder Kopfschmerzen. Je nachdem, um welchen Erreger es sich handelt und wo sich dieser befindet, können die Symptome variieren. Befindet sich der krankmachende Erreger beispielsweise im Hals- und Rachenbereich ruft das Immunsystem Entzündungen hervor und versucht auf diese Weise den fremden Eindringling zu vertreiben. Das Resultat sind Halsschmerzen.

Problematisch wird es im Allgemeinen dann, wenn das eigene Immunsystem körperfremde und körpereigene Strukturen nicht mehr auseinanderhalten kann und seine Abwehr auch gegen eigene Gewebestrukturen richtet. Ähnliche Prozesse laufen auch bei Autoimmunerkrankungen ab.

9. Autoimmunerkrankungen und ihre medizinische Klassifikation

Nach heutigem Stand der Medizin sind über hundert unterschiedliche Autoimmunerkrankungen bekannt. Sie lassen sich grob in drei Kategorien unterteilen:

  1. Organspezifische Autoimmunerkrankungen:Das heißt, dass bestimmte Körperorgane von der eigenen Immunabwehr angegriffen werden. Betroffene Organe sind zum Beispiel die Bauchspeicheldrüse (Diabetes Typ 1), das menschliche Nervensystem (Multiple Sklerose) der Darm (Morbus Crohn, Zöliakie) oder die Schilddrüse (Hashimoto oder Morbus Basedow).
  2. Systemische Autoimmunerkrankungen:

    Bei dieser Form der Autoimmunerkrankungen richtet sich die körpereigene Immunreaktion nicht auf ein spezielles Organ, sondern kann an verschiedenen Orten im Organismus auftreten. Beispielhaft ist hier die rheumatoide Arthritis zu nennen, die Entzündungsprozesse in den Sehnen und den Gelenkflüssigkeiten verursacht.

  3. Intermediäre Autoimmunerkrankungen: Hierbei handelt es sich um Mischtypen aus den beiden eben genannten Formen der Autoimmunkrankheiten.
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10. Mit dem Paleo Ernährungsplan aktiv gegen Autoimmunerkrankungen vorgehen

Gegen die genetische Erbanlage kann im Grunde nichts unternommen werden. Einen Einfluss auf die Umwelt haben wir allerdings, so beispielsweise durch die eigene Ernährungs- und Lebensweise. Es ist also möglich, auf Nahrungsmittel zu verzichten, die Entzündungsprozesse fördern und die Entstehung von Zivilisationserkrankungen begünstigen.

So kann beispielsweise Gluten langfristig dafür sorgen, dass der Darm „durchlässig“ wird: Es kommt zu einer Dysbalance der Darmflora und infolgedessen zu Entzündungsprozessen.

All das sind wesentliche Faktoren, die mit der Entstehung von Autoimmunkrankheiten in einen engen Zusammenhang gebracht werden.

Es kommt somit wesentlich darauf an, zu nährstoffreichen Nahrungsmitteln zu greifen, denn diese liefern dem Körper wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Diese essenziellen Nähr- und Vitalstoffe fördern die Gesunderhaltung der positiven Darmkeime und stärken somit das eigene Immunsystem, denn bekanntlich ist der Darm das Zentrum der menschlichen Gesundheit.

Eine angepasste Ernährungweise schont den Körper und fördert somit die Gesundheit.

Wir von ever.kitchen sind die Experten, wenn es um eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung geht. In unseren täglich frisch zubereiteten Mahlzeiten steckt unser ganzes Know-how für eine optimale Nährstoffversorgung und die Gesunderhaltung deines Körpers. Profitiere auch du von unserem umfangreichen Ernährungswissen und entdecke das breitgefächerte Angebot von ever.kitchen: So geht moderne gesunde Ernährung heute!

Eine Autoimmunerkrankung durch eine angepasste Ernährungsweise wieder vollständig rückgängig zu machen, wird vermutlich nahezu unmöglich sein. Hat der Körper die „falsche Immunreaktion“ erst einmal erlernt, wird es nicht so einfach sein, ihm das wieder abzugewöhnen.

Die Paleo Ernährung bietet hier beispielsweise einen sehr guten Ansatz, um das Immunsystem zur Ruhe zu bringen und interne Entzündungsprozesse zu reduzieren, denn sie verzichtet auf Nahrungsmittel, die krank machen und den Organismus belasten können. Hierzu gehört beispielsweise Getreide. Viele Symptome, die im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen auftreten, können so gemildert werden.

Für Hashimoto-Patienten oder Personen mit anderen Autoimmunerkrankungen, die die Schilddrüse betreffen, steht ein sogenanntes „Autoimmunprotokoll (AIP)“ zur Verfügung: Hierbei handelt es sich um eine etwas angepasste Form der Paleo Ernährung.

Manche Nahrungsmittel, die für gesunde Menschen völlig unproblematisch sind, können für Personen mit einer schwachen Immunabwehr hingegen kritisch sein. Beim Autoimmunprotokoll (AIP) wird zusätzlich zu den doch recht strengen Regeln des Paleo Konzeptes unter anderem auf Nachtschattengewächse wie Auberginen, Paprika, Tomaten und Kartoffeln aber auch Eier oder Nüsse verzichtet. Zudem wird großen Wert auf eine ausreichende Vitamin-D und Omega-3-Fettsäurenversorgung Wert gelegt.

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11. Autoimmunprotokoll – was steckt konkret dahinter?

Hinter dem Kürzel AIP steckt das sogenannte Autoimmunprotokoll: Es ist eine Adaption des ursprünglichen Paleo Ernährungsplans, der jedoch speziell auf die Bedürfnisse von Patienten mit Autoimmunerkrankungen ausgelegt ist. Paleo gilt als eine der nährstoffreichsten Ernährungsformen überhaupt, beinhaltet jedoch auch einige Nahrungsmittel, die für Autoimmunerkrankte eher nicht empfehlenswert sind. Entwickelt wurde AIP von der Unternehmerin und Mutter, Sarah Ballantyne, die über eine wissenschaftliche Ausbildung verfügt. In ihrem Buch „Die Paleo-Therapie“ beschreibt sie ihre eigenen Erfahrungen, denn sie selbst leidet unter einer Autoimmunerkrankung. Das Buch beleuchtet konkret die Hintergründe und möglichen Ursachen von Autoimmunkrankheiten. Wissenschaftliche Forschungsstudien konnten bei der Anwendung des Autoimmunprotokolls bei betroffenen Patienten bereits bemerkenswerte Resultate aufzeigen.

12. AIP vs. Paleo – wo liegt der Unterschied?

Der Paleo Ernährungsplan ist im Vergleich zum Autoimmunprotokoll etwas umfangreicher. Auch bei AIP ist die Auswahl der erlaubten Nahrungsmittel noch sehr breitgefächert, dennoch sind einige Paleo-Lebensmittel hier nicht enthalten: Sie enthalten potenzielle Reizstoffe, die für das Immunsystem von Autoimmunerkrankten eher ungeeignet sind. Naturjoghurt, Butter, Eier, Nachtschattengewächse, Nüsse und Samen sind bei AIP beispielsweise nicht erlaubt.

13. Paleo – nicht immer ganz einfach

Der Paleo Ernährungsplan braucht viel Vorbereitung, Planung sowie geistige Entschlossenheit.
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