Richtig wiegen – welche Fehler können beim Wiegen passieren?

ever.kitchen 25. Juni 2019
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Wie groß die Abnehm-Erfolge sind zeigt sich nicht immer unbedingt an der Zahl auf der Waage. Häufig kann auch das eigene Spiegelbild, die Lieblingshose oder ein Maßband ein ehrliches Feedback bieten. Dennoch ist die Waage noch immer das Hauptinstrument, wenn es um die Erfolgskontrolle des Abnehm-Programms geht.

Hier kommt es aber wesentlich darauf an, sich nach dem richtigen Prinzip zu wiegen, um verfälschte Ergebnisse zu vermeiden.

Waage

Wie funktioniert eigentlich richtiges Wiegen?

Wer gerade ein paar Kilos loswerden möchte, ist verständlicherweise darum bemüht, den Abnehm-Erfolg auf der Waage nachzuverfolgen. Doch das Wiegen auch kann schnell zum Albtraum werden, vor allem, wenn einige Grundregeln nicht beherzigt werden. Aus diesem Grund zeigen wir hier, worauf du beim Wiegen unbedingt achten solltest, um weiterhin motiviert deine Ziele zu verfolgen.

  1. Zum einen kommt es auf die Wahl der richtigen Waage an. Das Instrument für die Erfolgsmessung ist nämlich von zentraler Bedeutung. Hierbei spielt es jedoch überhaupt keine Rolle, ob die Waage digital oder analog ist, beziehungsweise über welche Zusatzfunktionen sie verfügt. Auf dem Markt gibt es sogenannte Multifunktionswaagen, die neben dem tatsächlichen Gewicht auch noch Informationen über die Herzfrequenz oder den individuellen Körperfettanteil liefern. Eine stabile Waage, die als Hauptfunktion einfach das Gewicht anzeigt, ist jedoch völlig ausreichend, um die eigenen Abnehm-Erfolge zu dokumentieren.
  2. Zudem solltest du nur eine einzige Waage verwenden. Nicht jedes Produkt ist gleich verarbeitet und so kann es immer zu gewissen Toleranzen und Schwankungen in den Messergebnissen kommen. Es kann also durchaus sein, dass deine Waage zuhause ein anderes Ergebnis anzeigt, als die Waage im Fitnessstudio.
  3. Ein weiterer Tipp, den wir dir zum Thema „richtig wiegen“ geben möchten, ist, einen festen Platz für die Waage zu suchen. Im Idealfall positionierst du die Waage auf einen rutschfesten und ebenen Untergrund. Teppiche sind hier weniger gut geeignet. Optimal ist hingegen ein Fließboden im Bad.
  4. Ein weiterer und sehr wichtiger Aspekt beim Wiegen ist die richtige Tageszeit. Über den Tag hinweg kann das Körpergewicht um rund zwei bis sogar drei Kilogramm schwanken. Im Idealfall solltest du dich in der Früh mit noch nüchternem Magen und ohne Kleidung wiegen. Optimal ist zudem, wenn du vor dem Wiegen bereits den Gang zur Toilette erledigen kannst.

Wer sich am Abend wiegen möchte, muss hier mit anderen Messergebnissen rechnen. Die Nahrungsaufnahme sowie die Flüssigkeitszufuhr variieren in der Regel von Tag zu Tag und das kann die Messwerte auf jeden Fall deutlich beeinflussen. Etwas genauer sind hier Körperanalyse-Waagen.

Du möchtest ein paar überschüssige Pfunde loswerden? Dann schau doch mal bei ever.kitchen vorbei: Hier stellen wir dir nicht nur vielfältige Ernährungskonzepte zur Verfügung, sondern helfen dir auch durch täglich frische und exakt auf dich abgestimmte Mahlzeiten deine Ziele zu erreichen. Errechne deinen individuellen Kalorienbedarf und lege deine Ziele fest. Den Rest erledigen die Profis von ever.kitchen für dich: Wir kaufen ein, kochen täglich abwechslungsreich, geschmackvoll und frisch und liefern dir alle Gerichte sorgenfrei in die eigenen vier Wände oder ins Büro.

Ganz egal, für welchen Ernährungsplan du dich auch entscheidest: Mit ever.kitchen zeigt deine Waage bestimmt positive Ergebnisse an. Probiere es mal aus.

Waage, Gewichtsmessung

Was kann das Messergebnis wesentlich beeinflussen?

Tägliche Schwankungen des Gewichts sind völlig normal und müssen dir keine Sorgen machen. Auch die täglich aufgenommene Flüssigkeitsmenge kann sich auf die Messergebnisse auswirken. Zudem gibt es noch weitere Faktoren, die das Ergebnis auf deiner Waage beeinflussen können. Hierzu gehören zum Beispiel:

  • Wassereinlagerungen
  • Sporttraining wie zum Beispiel ein Zuwachs der Muskelmasse durch intensives Krafttraining
  • Fieber
  • Menstruation.

Was sagt das eigene Körpergewicht eigentlich aus?

Für ganz viele Menschen, die abnehmen möchte, ist die Zahl auf der Waage ausschlaggebend. Dabei sollte jedoch nicht aus dem Blick verloren werden, dass beim Wiegen viele verschiedene Faktoren mitspielen, so zum Beispiel:

  • der Körperfettanteil
  • der Anteil der körpereigenen Muskelmasse
  • das Blut
  • der Knochenbau
  • das Gewicht der einzelnen Körperorgane.

Gewichtsschwankungen deuten also nicht automatisch darauf hin, dass Körperfett reduziert wurde, beziehungsweise sich die fettfreie Muskelmasse des Körpers erhöht hat.

Vor allem am Anfang einer Gewichtsreduktion verliert der Körper einiges an Wasser sowie an Magen-Darm-Inhalt. Es handelt sich bei den ersten Kilos also häufig nicht um reines Körperfett, das abgebaut wurde. Eine gesunde und realistische Gewichtsreduktion liegt zwischen 300 und 500 Gramm Körperfett pro Woche.

Analog oder doch lieber digital? – Welche Art zu wiegen ist eigentlich besser?

Dieser Aspekt ist eine reine Geschmackssache. Digitale Waagen punkten mit attraktiven Zusatzfunktionen wie zum Beispiel die Messung des Körperfettanteils oder der Herzfrequenz. Wer aber nur sein Körpergewicht und die Diät-Fortschritte kontrollieren möchte, kann auch ruhig zu einer analogen Waage greifen.

Lege dich aber auf ein Gerät fest, um Ungenauigkeiten und Schwankungen zwischen den einzelnen Waagen zu vermeiden.

Taillenumfang messen

Welche alternativen Möglichkeiten gibt es zum Wiegen?

Wir geben dir den wertvollen Tipp, dich nicht allzu sehr auf die Messwerte der Waage zu versteifen. Das Ergebnis ist nur ein Bestandteil der gesamten Erfolgskontrolle. Du hast darüber hinaus noch weitere Alternativen, um den Erfolg deiner Diätbemühungen zu evaluieren:

  • Mache Fotos von deinen persönlichen Fortschritten: Damit kannst du die sichtbaren Veränderungen sehr gut dokumentieren. Du kannst praktisch von außen sehen, wie sich dein Körper im Laufe der Zeit verändert – und das ganz unabhängig vom eigenen Körpergewicht.
  • Den Umfang von Armen, Oberschenkeln, Po oder Bauch kannst du auch mit einem Maßband ausgezeichnet ausmessen.
  • Der Kleidungstest: Suche dir ein Lieblingsshirt oder eine Hose aus, in die du unbedingt wieder passen möchtest. Oder kaufe dir ein neues Lieblingsstück in deiner Wunsch-Kleidergröße. Überprüfe alle drei Wochen, wie locker das Kleidungsstück schon sitzt und dokumentiere auf diese Weise deinen Erfolg. Im Rahmen einer erfolgreichen  kommt es nämlich nicht nur auf die Messergebnisse der Waage an, sondern auch auf den individuellen Körperumfang.
  • Viel wichtiger als das eigene Gewicht ist der eigene Körperfettanteil. Einige Körperwaagen sind mit diesem äußerst nützlichen Zusatzfeature ausgestattet.

Die besten Tipps zum Wiegen auf einen Blick

Mit Sicherheit spielt die Zahl auf der Waage eine wesentliche Rolle und motiviert dazu, das eigene Abnehm-Programm auch weiterhin durchzuhalten. Um jedoch ein aussagekräftiges Ergebnis beim Wiegen zu erzielen, solltest du einige Grundregeln beachten. Auf diese Weise führt das Wiegen nicht zu Frust und Resignation, sondern hilft langfristig die gewünschten Ziele zu erreichen.

Wir haben die wichtigsten Tipps hier für dich nochmals zusammengefasst:

  • Wähle den idealen Standort für deine Waage aus.
  • Wiege dich zur richtigen Tageszeit und auch immer zur gleichen Zeit.
  • Benutze nicht immer wieder andere Geräte, sondern lege dich auf eine Waage fest.
  • Steige nicht jeden Tag auf die Waage.
  • Versteife dich nicht allzu sehr auf das angezeigte Messergebnis. Schwankungen sind völlig normal.
  • Wiege dich nicht während deiner monatlichen Regelblutung. Die Menstruation kann auch die Messergebnisse verfälschen, denn in dieser Zeit lagert der Körper besonders viel Wasser ein.

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Mit der tatkräftigen Unterstützung unserer Ernährungsprofis werden die positiven Messergebnisse mit Sicherheit nicht allzu lange auf sich warten lassen.

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